Kräutertherapie 
Westliche Kräuter werden je nach Beschwerdebild (Syndrom-Diagnostik), thermischer Wirkweise des Krautes (heiß-kühl) und nach Geschmackseigenschaft (sauer, bitter, süß, scharf, salzig) individuell zusammengestellt und in Form von Dekokt, Tee, Tinktur, Salbe verordnet.
Kräuter werden entweder als Einzeltherapie verordnet, meist aber mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert.
Die Rezeptur wird dem Behandlungsverlauf angepasst und kann sich von einer Woche bis auf mehrere Monate erstrecken.
In Einzelfällen kann es kurzzeitig, wie in der Homöopathie bekannt, zu einer Erstverschlimmerung der Beschwerden kommen, bevor die eigentliche Linderung eintritt.